Die Läuferin und Content Creatorin sucht sportliche Herausforderungen, doch die Geschichten hinter den Kilometern sind ihr mindestens genauso wichtig wie die Leistung selbst.
In dieser Folge von Zweite Luft spricht Felix Herkenrath mit Imke Salander über ihre persönliche Verbindung zum Sport. Über den frühen Verlust ihrer Mutter, darüber, wie ihr das Laufen in schwierigen Zeiten geholfen hat, und über eine Freundschaft, die durch gemeinsame Marathonstrecken gewachsen ist.
Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Maren hat Imke nicht nur Marathons, sondern auch doppelte Marathons absolviert. Dabei geht es um mentale Tiefpunkte, stundenlange Gespräche und die Frage, warum man sich immer wieder freiwillig solchen Herausforderungen stellt. Außerdem sprechen wir über den Wings for Life World Run und darüber, weshalb persönliche Geschichten manchmal mehr bewegen als jede Bestzeit.
Darüber sprechen wir
- Warum Laufen für Imke weit mehr als sportliche Leistung bedeutet
- Wie Bewegung helfen kann, mit Verlust und schwierigen Lebensphasen umzugehen
- Freundschaft, Nachtmarathons und gemeinsame Grenzerfahrungen
- Mentale Stärke und der Umgang mit körperlichen Grenzen
- Die besondere Bedeutung des Wings for Life World Run
- Warum Glück und persönliche Erfahrungen wichtiger sein können als Bestzeiten
Die Geschichte zur Folge
Wie viele Kilometer braucht es, um sich selbst besser kennenzulernen? Für Imke Salander geht es beim Laufen nicht nur darum, wie weit oder schnell sie kommt. Es geht um Menschen, gemeinsame Erlebnisse und die Freiheit, den eigenen Weg zu finden. Ein Gespräch über Freundschaft, Verlust und die Erkenntnis, dass Erfolg nicht immer auf der Stoppuhr steht.